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Archiv der Kategorie: Management
Bares Wissen! Hoher Umsatzverlust durch Wissens- und Kompetenzverlust in IT-Unternehmen
Rund 11 Mrd. Euro entgehen deutschen IT-Unternehmen jährlich durch Wissens- und Kompetenzverlust. Dieses alarmierende Ergebnis zeigt eine aktuelle Studie des Fraunhofer IAO und des IT-Branchenverbandes BITKOM. »Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen IT-Branche leidet massiv darunter, dass hochqualifizierte Mitarbeiter ihr erfolgskritisches Know-how mitnehmen – sei es zur Konkurrenz oder in die Rente«, sagte der stellvertretende IAO-Institutsleiter Dr. Wilhelm Bauer bei der Vorstellung der Studie in Berlin.
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Verschlagwortet mit IT, Kompetenz, wissen
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Web und Social Media: Konsumgüterunternehmen verstehen Verbraucher nicht
Herkömmliche Marktsegmentierung schlägt fehl / 85 Prozent der Social Media-Nutzer sehen Unternehmen als nicht Social Media-affin / 62 Prozent der heutigen Weltbevölkerung mit Internetzugang kaufen online
Veröffentlicht unter Management, Marketing
Verschlagwortet mit Konsumgüter, Marke, Social Media
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Frauen-Anteil in der Regierung: Besser als Wirtschaft, schlechter als gefordert
Die Bundesregierung erreicht die in der Politik geforderten Quotenvorgaben von 30 bis 40 Prozent für Frauen in Führungspositionen selber nicht. Laut einer aktuellen Studie der Unternehmens- und Personalberatung Kienbaum mit dem Titel „FRAUEN – MACHT – REGIERUNG“ erreichen Kanzleramt und Ministerien bezogen auf alle Führungskräfte insgesamt einen Frauenanteil von knapp 25 Prozent. Wenn man nur die oberste Führungsebene (Kanzlerin, Minister, beamtete Staatssekretäre) betrachtet, beträgt der Frauenanteil 29 Prozent. In Bezug zu ihrem Anteil an den Beschäftigten sind Frauen in allen Ministerien in den Führungsetagen unterrepräsentiert. Weiterlesen
Veröffentlicht unter HR / Personal, Management
Verschlagwortet mit Frauenquote
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Change-Barometer: Unternehmen kämpfen mit guter Prozesssteuerung beim Change Management
Gute Prozesssteuerung ist eine große Herausforderung in einem Veränderungsprozess. 69 Prozent der Unternehmen geben zu, über kein etabliertes Vorgehensmodell zur Steuerung von Veränderungsvorhaben zu verfügen. 84 Prozent sagen, es fehle an offener Kommunikation, insbesondere bei negativen Folgen. Dies sind Ergebnisse des ersten Change-Barometers der Mutaree GmbH. „Veränderungen sind notwendig und stehen fast auf der Tagesordnung der Unternehmen. Die Tatsache, dass es einen so gravierenden Mangel an adäquaten Werkzeugen und durchdachten Planungskonzepten gibt, ist unverantwortlich und in hohem Maße wirtschaftsschädigend“, sagt Claudia Schmidt, Change-Expertin und Geschäftsführerin der Mutaree GmbH.
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Verschlagwortet mit Change Management, Veränderungsprozesse
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In fünf Schritten zu schnellen, kundenfreundlichen Arbeitsabläufen – Wie Prozessmanager der „Umstandskrämerei“ Paroli bieten
Hohe technische Kompetenz, doch Schwächen beim Kundenservice: Im Getriebe vieler Unternehmen knirscht es mächtig. Aufträge bleiben zwischen den Abteilungen hängen. Kundenanfragen geistern unbeantwortet von einem zum anderen Schreibtisch. In der Auftragsdatei fehlen Informationen. Sonderwünsche der Auftraggeber werden „vergessen“, weil sich niemand dafür zuständig fühlt. „Aus Sicht des Kunden ziehen die Fachabteilungen der Unternehmen nicht an einem Strang“, erklärt Professor Steffen Rößler, Leiter des “NOVACESS – Institut für angewandtes Prozessmanagement” (Stuttgart). Die Abteilungen verstehen sich traditionell als Solisten. Es fehlt der durchgängige Prozess, der ihre Arbeit koordiniert und miteinander verbindet. „Umständliche, fehleranfällige Arbeitsweise verschleißt nicht nur die Nerven der Kunden, sondern auch die von Mitarbeitern“, weiß Steffen Rößler.
Wie in zehn Jahren eine Marke gesellschaftliche Akzeptanz erreicht – oder floppt: Beispiel Botox- Verbreitung neuer Technologien
Warum wurde Allergans Faltenkiller Botox Cosmetic ein weltweiter Kassenschlager und Procter & Gambles Fett-Substitut Olestra ein Flop? Eine in der amerikanischen Fachzeitschrift Journal of Marketing erscheinende Studie erklärt, warum sich einige Technologien gesellschaftlich etablieren und andere nicht.
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Dresdner Debatte: Preisgekröntes Online-Beteiligungsprojekt
Das Online-Bürgerbeteiligungsformat Dresdner Debatte wurde am 24. April 2012 im Rahmen des Kongresses “Perspektive Mitmachstaat” (15. Effizienter Staat) mit dem Sonderpreis “Nachhaltiger Bürgerdialog” ausgezeichnet.
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“Warum die derzeitige Situation ein Geschenk ist” – Positive Konjunktur jetzt für Innovation und Krisenvorbereitung nutzen
Zukunftsmanager Dr. Pero Mićić warnt davor, positive Konjunkturdaten mit dem Ende der Krisen zu verwechseln. Er fordert, die Zeit für Innovation und Krisenvorbereitung zu nutzen. Weiterlesen
Veröffentlicht unter Management, Wissenswertes
Verschlagwortet mit Innovation, Konjuktur, Krisenvorbereitung
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Studie zum Prinzip des “Pay-What-You-Want”: Lieber gar nicht als zu billig
Beim Prinzip des “Pay-What-You-Want” (“Zahle, was du willst”), kann der Kunde völlig frei über den Preis für eine Ware oder Dienstleistung entscheiden – auch darüber, nichts zu bezahlen. So bot die Rockband Radiohead 2007 ihr Album “In Rainbows” im Internet zum Download an, bezahlt wurde nach Belieben. Erstaunlicherweise zahlten die Fans, und auch nicht wenig. Zwar schaffen es Anbieter nicht immer, mit dem Bezahlsystem ihre Kosten zu decken, aber in manchen Hotels, Restaurants oder Kinos funktioniert Pay-What-You-Want (kurz: PWYW) seit Jahren erfolgreich, denn die wenigsten Kunden entscheiden sich dafür, die in Anspruch genommene Leistung gar nicht zu entlohnen. Warum aber zahlt jemand für etwas, was er auch umsonst haben könnte?
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Stifter können ihre Stiftung oft nicht loslassen: das Nachfolgeproblem ist vorprogrammiert
Stifter können ihre Stiftung oft nicht loslassen. Statt rechtzeitig die Nachfolge zu planen, wollen sie sich vielmehr so lange für ihr Anliegen engagieren, bis sie gesundheitlich dazu nicht mehr in der Lage sind. Das ist ein Ergebnis der Studie von Prof. Dr. Berit Sandberg, Hochschullehrerin im Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin. Die Wissenschaftlerin wird sie bei einem öffentlichen Colloquium im Rahmen der 3. Berliner Stiftungswoche vorstellen, die vom 17. bis 27. April 2012 in Berlin stattfindet. Dazu eingeladen haben die Maecenata Stiftung, die HTW Berlin und Active Philantropy.
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