Monatsarchiv: April 2012

Ein Jahr Arbeitnehmerfreizügigkeit: Mit 79.000 Personen nur moderate Zuwanderung

Nur um 79.000 stieg 2011 die Zahl der Personen aus den acht mittel- und osteuropäischen Ländern, für die seit dem 1. Mai 2011 die vollständige Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt. Das berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Freitag in Nürnberg. Die eher moderate Zuwanderung ist nach Einschätzung des IAB vor allem auf Sprachbarrieren und Unterschiede in den Ausbildungs- und Bildungssystemen zurückzuführen. Weiterlesen

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Kurzzeit-Jobs besser absichern

Fast jeder zweite Neueingestellte erhält heute nur noch einen befristeten Arbeitsvertrag. „Damit sinken aber zugleich die Chancen, in feste Beschäftigung übernommen zu werden“, stellt der Arbeitsmarktforscher Prof. Dr. Gerhard Bosch vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) fest: „Die Kurzzeitbeschäftigten müssten besser über das Arbeitslosengeld abgesichert werden“.

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“Warum die derzeitige Situation ein Geschenk ist” – Positive Konjunktur jetzt für Innovation und Krisenvorbereitung nutzen

Zukunftsmanager Dr. Pero Mićić warnt davor, positive Konjunkturdaten mit dem Ende der Krisen zu verwechseln. Er fordert, die Zeit für Innovation und Krisenvorbereitung zu nutzen. Weiterlesen

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Großprojekte – Gespaltene Gesellschaft (Buchveröffentlichung: Grenzen der Demokratie)

Fachbuch von Springer VS legt am Beispiel Flughafenausbau Fakten zur demokratischen Auseinandersetzung bei Großprojekten offen

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Internetagenturen erwirtschaften über 886,33 Millionen Euro Umsatz in 2011

Die deutschen Full-Service-Internetagenturen erwirtschaften über 886,33 Millionen Euro Honorarumsatz in 2011. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies allein unter den Top 150 Agenturen einem Marktwachstum mit einem Plus von über acht Prozent. Dies bestätigt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. mit der wertungsfreien Darstellung der deutschen Agenturlandschaft im „Internetagentur-Ranking 2012“. Die 212 gemeldeten Unternehmen beschäftigten 9.554 festangestellte Mitarbeiter und erzielten einen durchschnittlichen Pro-Kopf-Umsatz in Höhe von 92.770 Euro. Das „Internetagentur-Ranking 2012“ wird jährlich Weiterlesen

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Schlagfertigkeit und Führung: Schwierige Führungssituationen souverän und schlagfertig meistern (Seminar, Bremen, 24.05.2012)

Gute Führung ist nie einfach und Patentrezepte helfen nicht weiter. Eine gute Portion Schlagfertigkeit allerdings hilft dabei, die täglichen Führungsherausforderungen zu meistern. Sei es in Besprechungen, im Projekt-Management oder im Gespräch mit Mitarbeiter/innen und Kollegen/innen. Mit dem Konzept der neuen Schlagfertigkeit zeigt der Redner und Buchautor Valentin Nowotny, wie Sie auf sympathische Weise schwierige Führungssituationen kommunikativ gestalten können und auf was es wirklich ankommt, wenn Sie souverän führen möchten.

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Starke Marken im Profisport – Neue empirische Studie zu den Einflüssen auf den Markenwert im Sport

Für das Image und den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen haben Marken eine zentrale Bedeutung. Dies gilt ebenso im Profisport. Am Beispiel der deutschen Erstligaklubs im Basketball, Eishockey, Fußball und Handball zeigt der Bayreuther Sportökonom Dr. Tim Ströbel in einer jetzt veröffentlichten Studie, wie Manager professioneller Sportklubs den Wert ihrer Vereinsmarken nachhaltig stärken können. Für seine empirischen Analysen hat er ein neuartiges Modell entwickelt. Weiterlesen

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Neue Studie: Höhere Pro-Kopf-Einkommen fördern die Demokratie

Je höher das Pro-Kopf-Einkommen der Bürger, desto ausgeprägter sind die demokratischen Strukturen eines Landes. Diesen Zusammenhang belegt eine neue, in den “Economics Letters” veröffentlichte Studie eines Forscherteams um Prof. Dr. Mario Larch, der an der Universität Bayreuth den Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung innehat. Die Bayreuther Ökonomen haben Daten von 150 Ländern aus allen Kontinenten miteinander verglichen und dabei die Entwicklung von 1950 bis heute berücksichtigt. Das Ergebnis: Höhere Einkommen fördern die Demokratie, niedrigere Einkommen behindern sie.

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Studie zum Prinzip des “Pay-What-You-Want”: Lieber gar nicht als zu billig

Beim Prinzip des “Pay-What-You-Want” (“Zahle, was du willst”), kann der Kunde völlig frei über den Preis für eine Ware oder Dienstleistung entscheiden – auch darüber, nichts zu bezahlen. So bot die Rockband Radiohead 2007 ihr Album “In Rainbows” im Internet zum Download an, bezahlt wurde nach Belieben. Erstaunlicherweise zahlten die Fans, und auch nicht wenig. Zwar schaffen es Anbieter nicht immer, mit dem Bezahlsystem ihre Kosten zu decken, aber in manchen Hotels, Restaurants oder Kinos funktioniert Pay-What-You-Want (kurz: PWYW) seit Jahren erfolgreich, denn die wenigsten Kunden entscheiden sich dafür, die in Anspruch genommene Leistung gar nicht zu entlohnen. Warum aber zahlt jemand für etwas, was er auch umsonst haben könnte?

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RWI/ISL-Containerumschlag-Index im März kräftig gestiegen

RWIDer RWI/ISL-Containerumschlag-Index ist im März kräftig gestiegen, saisonbereinigt von 111,6 nach 114,1. Damit ist der Index bereits seit November 2011 aufwärts gerichtet. Die Angaben für den März sind Ergebnis einer Schnellschätzung, die auf den Daten von 34 Häfen basiert, in denen mehr als 65% des im Index abgebildeten Umschlagsvolumens getätigt wird. Die vor einem Monat veröffentlichte Schätzung für den Februar 2012 wurde mit der neuen Berechnung, die auf einer breiteren Datenbasis steht, leicht nach unten revidiert, zeigt aber weiterhin einen Zuwachs gegenüber dem Vormonat Weiterlesen

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