Neue Studienreihe bietet Unternehmen Orientierungshilfe bei Investitionsentscheidungen in Mittel- und Osteuropa – Arbeitsmarktreports von ESCP Europe und Kienbaum stellen gesamtwirtschaftliche Eckdaten und Arbeitsmarktbedingungen in einzelnen MOE-Ländern vor
„Arbeitsmarktreport: Personalwirtschaftliche Indikatoren“ heißt die neue gemeinsame Studienreihe von ESCP Europe und Kienbaum. Die ersten im Januar/Februar 2012 erschienenen Arbeitsmarktstudien der Reihe behandeln die folgenden fünf Mittel- und Osteuropäische Länder: Polen, Russland, die Slowakei, Slowenien und die Tschechische Republik. „Lokale Arbeitsmarktbedingungen sind ein zentrales Investitionskriterium für internationale Unternehmen. Das gilt besonders in der aktuellen Wirtschafts- und Währungssituation in Europa. Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass gerade bei der Arbeitskräfteverfüg-barkeit die mittel- bis langfristige Entwicklung im jeweiligen Investitionsland ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens sein kann“, sagt Maria Smid von Kienbaum. So bietet die neue Studienreihe eine Zusammenfassung der aktuellen und prognostizierten Eckdaten zur Gesamtwirtschaft, Bevölkerungs-struktur, Erwerbstätigkeit und Einkommensentwicklung. Darüber hinaus stellt sie eine erste Orientierungshilfe zu Einreisebestimmungen, Bildungssystem und allgemeinen Arbeitsmarktbedingungen dar.
Über die Autoren:
Prof. Dr. Marion Festing – Inhaberin des Lehrstuhls für Personalmanagement und interkulturelle Führung an der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin.
Ihar Sahakiants – wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Personalmanagement und interkulturelle Führung an der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin.
Über die ESCP Europe
Die ESCP Europe ist weltweit die älteste Handelshochschule und wurde 1819 in Paris gegründet. Sie hat heute rund 4.000 Studierende aus über 90 Nationen an fünf europäischen Standorten: Berlin, London, Madrid, Paris und Turin. Die akademische Ausbildung der Studierenden erfolgt in transnationalen Studiengängen und vermittelt wirtschaftliche und praxisnahe Fachkenntnisse. Von verschiedenen Master-Studiengängen über Promotions- und MBA-Programme bis zur Corporate Education bietet die ESCP Europe ein breites Spektrum an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für internationale Studenten und Führungskräfte. Die ESCP Europe in Berlin ist als wissenschaftliche Hochschule staatlich anerkannt und arbeitet seit 1973 in Deutschland. Bundesweit ist sie die erste Hochschule, die von allen drei wichtigen internationalen Akkreditierungsagenturen – AACSB, AMBA und EFMD (EQUIS) – anerkannt worden ist und damit die so genannte „Triple Crown“ erhalten hat.
(Quelle: ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin / www.escpeurope.eu)