Monatsarchiv: Januar 2012

Einigung bei der Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens / Schavan: “Hohen Stellenwert der beruflichen Bildung deutlich gemacht”

Der Weg für die Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) ist frei. Spitzenvertreter von Bund, Ländern und Sozialpartnern haben sich heute auf einen Kompromiss verständigt. Danach sollen die allgemeinbildenden Schulabschlüsse zunächst dem Rahmen nicht zugeordnet werden – so wie Bundesbildungsministerin Annette Schavan dies vor einer Woche vorgeschlagen hatte. Zugleich wurde beschlossen, dass zweijährige berufliche Erstausbildungen auf Niveau 3 und drei- und dreieinhalbjährige Erstausbildungen auf Niveau 4 eingestuft werden. Schon zuvor bestand zwischen Bund, Ländern und Sozialpartnern Einigkeit, auf Niveau 6 die Abschlüsse Bachelor und Meister zu verorten.

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Transparenz und Inhalt machen attraktiv: Transparente Kommunikation stellt für Unternehmen eine Chance dar!

Transparenz definiert der Duden als Durchlässigkeit, Durchsichtigkeit oder auch Durchschaubarkeit. Im Zusammenhang mit Datensicherheit ist der Begriff oftmals negativ belegt. Vom gläsernen Kunden ist die Rede oder schlichtweg von Datenmissbrauch. Transparenz hat aber ebenso positive Synonyme: Aufrichtigkeit, Geradlinigkeit und Offenheit. Hierin besteht die große Chance für kleine und mittlere Unternehmen, die sich durch eine inhaltlich starke und transparente Kommunikation in einem positiven Licht darstellen können. Doch was bedeutet Transparenz genau in der Unternehmenskommunikation und warum ist sie so wichtig? Weiterlesen

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Finance for all – Zur Zukunft der Mikrofinanz (Neues Themenheft der Frankfurt School)

Seit Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus vor dreißig Jahren mit seiner Grameen-Bank in Bangladesch den Grundstein für Mikrofinanz legte, wurde die Idee immer weiterentwickelt. Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern ohne Zugang zum Bank- und Finanzwesen stehen damit vielerorts umfangreiche Spar-, Versicherungs- und Kreditangebote zur Verfügung. Doch aktuell wird Mikrofinanz auch kritisch diskutiert: Gewinnerzielungsabsichten, überhitzte Märkte, hohe Zinsen sind die Stichworte. Im neuen Magazin greift die Frankfurt School die Debatte auf: Weiterlesen

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Mega-Trend 2012?: Second Screen

Die parallele Nutzung von Web und TV ist im Kommen: coeno sieht in der wachsenden Second-Screen-Nutzung große Chancen für die TV- & Entertainment-Branche und gibt Tipps für einen gelungenen Einstieg Weiterlesen

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Schuldenbremse kein Beitrag zur Vertrauensbildung im Euroraum?

Den Euroländern wird eine Schuldenbremse nach deutschem Vorbild als Weg aus der Krise empfohlen. Dies wäre jedoch gefährlich – für die Konjunktur, die Staatsfinanzen und sogar für die Finanzmärkte. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung in einer Detailanalyse der Schuldenbremse. Sie sei “gestaltungsanfällig und prozyklisch”, warnen die IMK-Forscher Dr. Achim Truger und Henner Will – und ihr Export nicht geeignet, einen Beitrag zur Lösung der Krise im Euroraum zu leisten. Weiterlesen

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Potenziale von Web 2.0 für das Wissensmanagement erfolgreich nutzen: Neues Fachbuch „Wissenstransfer mit Wikis und Weblogs“

Das von den beiden Web-2.0-Experten Dr. Alexander Stocker (JOANNEUM RESEARCH – DIGITAL) und Prof. Dr. Klaus Tochtermann (ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft) verfasste Fachbuch „Wissenstransfer mit Wikis und Weblogs – Fallstudien zum erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 in Unternehmen“ ist in der 2. Auflage beim renommierten Gabler-Verlag erschienen. Es richtet sich sowohl an Manager, die vor der Aufgabe stehen, Anwendungen des Web 2.0 in ihrem Unternehmen einzuführen, als auch an Lehrende, anwendungsorientiert Forschende und Studierende der Fachrichtungen Informatik, Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre Weiterlesen

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Die grüne Pflicht: Firmen sind philosophisch gesehen moralfähige Akteure – Zur Umweltverantwortung der Unternehmen

Die meisten Unternehmen sind wie kleine Kinder, die noch nicht gelernt haben, Verantwortung zu übernehmen – diesen Vergleich zieht der Bochumer Philosoph Dr. Christian Neuhäuser heran, um das Verhältnis großer Unternehmen zum Umwelt- und Klimaschutz zu beschreiben. Dass Unternehmen durchaus in der Lage sind, beispielsweise ihren CO2-Ausstoß zu reduzieren oder mehr Ressourcen in die Entwicklung alternativer Energien zu investieren, steht für Neuhäuser außer Frage: Für ihn sind sie moralfähige Akteure, die praktisch Verantwortung übernehmen können. Über seine Thesen berichtet RUBIN, das Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität Bochum, in seiner aktuellen Ausgabe. Weiterlesen

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Vernetzen Sie Ihre Vertriebskanäle: 10 Tipps für erfolgreiches Cross Channel Marketing

Heute sehen sich Unternehmen nicht mehr nur mit den Anforderungen von Multi Channel Marketing konfrontiert, sondern mit dem viel umfänglicheren Cross Channel Marketing. Dabei steht nicht mehr nur die Aussteuerung der Direktmarketingaktionen über alle Vertriebskanäle im Mittelpunkt, sondern die informationsbezogene Abhängigkeit zwischen den Kanälen – ausgelöst durch den Wandel im Konsumentenverhalten, weg von einem präferierten Kanal hin zu mehreren Kanälen. Die Vernetzung der verschiedenen Customer Touch Points muss die reine Informationsbereitstellung in den Kanälen ablösen. Weiterlesen

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Was macht gutes e-Learning aus? Der Bezug zum Arbeitsalltag des Studierenden sorgt für das Aha-Erlebnis

An der Online Educa in Berlin – eine der größten internationalen e-Learning Konferenzen – nahmen vier Wissenschaftler* der britischen Open University teil. Zu den ältesten und größten europäischen Anbietern, die ihr Studienangebot ausschließlich im betreuten Fernstudium anbietet, gehört die Open University (The OU). In England und aus rund 40 Ländern weltweit studieren an der OU über 260.000 Studierenden. Sie belegen meistens berufsbegleitend verschiedene BA-, MA- und MBA-Studiengänge oder nehmen in Vollzeit an Promotions- bzw. Forschungsprogrammen in Milton Keynes teil. Zur Gründungszeit im Jahr 1969 galten nächtliche BBC-Fernsehsendungen als das Non-plus-ultra des Weiterlesen

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Sixpack der erfolgreichen Social-Media-Kommunikation

Vermutlich findet derzeit nirgendwo eine Diskussion von Marketingkonzepten statt, in der das Thema Social Media unberührt bleibt. Trotzdem fehlt es vielen Unternehmen noch an einem wirkungsvollen Zugang, weil sich das Engagement in Sozialen Netzwerken derzeit häufig nur auf eine Präsenz beschränkt. Marc Koch, Vorstand der legodo ag, sieht eine der Ursachen in der Unsicherheit, welche maßgeblichen Voraussetzungen dafür zu schaffen sind. Er hat sechs der wichtigsten Erfolgsfaktoren skizziert, „die in ihrem Zusammenwirken eine kraftvolle Social-Media-Kundenkommunikation erzeugen“:

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